Leider ist dieser Titel nicht mehr verfügbar
Eine Pfeife in dem Munde,
Unterm Arm zwei junge Hunde
Trug der alte Kaspar Schlich. –
Rauchen kann er fürchterlich.
Doch, obschon die Pfeife glüht,
Oh, wie kalt ist sein Gemüt! –
»Wozu« - lauten seine Worte –
»Wozu nützt mir diese Sorte?
Macht sie mir vielleicht Pläsier?
Einfach nein! erwidr' ich mir.
Wenn mir aber was nicht lieb,
Weg damit! ist mein Prinzip.«
An dem Teiche steht er still,
Weil er sie ertränken will.
Nur angemeldete Nutzer können Bewertungen abgeben. Jetzt anmelden
Die Meinungen stammen von angemeldeten Kunden, die unser Produkt oder unsere Dienstleistung gekauft haben. Die Meinungen werden in Übereinstimmung mit den Bewertungsrichtlinien gesammelt, überprüft und veröffentlicht.
Leider ist dieser Titel nicht mehr verfügbar