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Es ist autobiographisch, vielleicht mehr denn je. Der Held heißt so wie Heinz Strunk im wahren Leben: Mathias Halfpape. Es sind Erinnerungen an Kindheit und frühe Jugend in Harburg und Umgebung. Gegliedert in drei Blöcke erzählen ein Sechsjähriger, ein Zehnjähriger und ein Vierzehnjähriger. Und kann man die im ersten Abschnitt nostalgisch geschilderte Kindheit in den späten Sechzigern eigentlich nicht anders als glücklich nennen, wird es mit dem Fortschreiten der Jahre dunkler, sieht sich der Erzähler durch die Umstände aus dem Paradies familiärer Geborgenheit vertrieben.
Ein wunderbarer, von Melancholie, Schmerz und Liebe erfüllter Rückblick auf eine beschädigte Kindheit, ein Strunkbuch, das manche überraschen wird und mit dem er sich auf einem neuen Niveau ganz und gar treu bleibt.
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