Zuerst ließ Donald Trump mit einer Drohne den iranischen General Soleimani töten. Als Vergeltung darauf antwortete Iran mit 22 Raketen auf zwei US-Stützpunkte im Irak. Und dann stürzte auch noch eine Boeing 737 ab. Und zwar in Teheran, also der Hauptstadt von Iran. Über 170 Menschen starben dabei. Viele waren Kanadier oder in Kanada lebende Iraner, die in Kiew umsteigen sollten.
Iran sprach und spricht zur Stunde noch von einem technischen Problem. Eines der Triebwerke war ausgefallen. Dann aber hält am Donnerstag der kanadische Premier Justin Trudeau eine Pressekonferenz ab und spricht davon, dass die Maschine - möglicherweise versehentlich - von einer iranischen Rakete abgeschossen wurde. Auch der SZ-Ukrainekorrespondent Florian Hassel denkt, viele Indizien sprechen für einen Abschuss des Flugzeugs. Er sieht einige Parallelen zum Fall MH17 vor fünfeinhalb Jahren.
Weitere Themen: Bahncards werden billiger, Studienkosten weiterhin nicht voll absetzbar.
Redaktion, Moderation: Jean-Marie Magro
Redaktion: Laura Terberl
Produktion: Carolin Lenk
Zusätzliches Material über Reuters, New York Times, Intel und The Flintstones.
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