In familiären, aber auch beruflichen Episoden wird hier, in diesem schnellen Bericht, das Leben des Träumers und Lebemanns Baron Árpád Pelzinger zu Beginn des vorigen Jahrhunderts skizzenhaft dargestellt, ein Aristokrat anrüchiger Herkunft, mit dem es das Schicksal gut meinte, was wiederum ihm ein durchaus bewegtes Dasein garantierte, von der Kindheit angefangen bis ins hohe Alter hinein.
Von ausgelassenen Festen bis zu Sehnsüchten nach eindringlicher Verinnerlichung wird die Rede sein, und gegen Ende seines Lebens soll eine seltsame Melange aus all seinen Empfindungen und Eindrücken zu einer bewegend ästhetischen Gefühlsäußerung führen, deren aufgeschlossene Ausläufer noch heute ihre zeitlosen Dienste still und leise denjenigen zur Verfügung stellen, die willens sind, sie zu verstehen, beginnt und endet doch jegliche Verfeinerung stets im Schweigen, dort, wo alles nicht passiert. Dazwischen ist nichts. Oder etwa doch?
